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Einsatzmöglichkeiten der Vakuumtechnologie zur Bruststraffung und -vergrösserung
Kaum eine Frau ist durch die Form und Grösse ihrer Brust vollkommen glücklich. Daher wünschen sich die meisten einen volleren, strafferen Busen, der ihnen zu grösserem Selbstbewusstsein und insbesondere zu einem besseren Sexualleben verhilft. Viele jener Frauen sind aber nicht in der Lage, die hohen Kosten einer Schönheitschirurgie der Mammaaugmentation zu tragen oder sie schrecken von deren Risiken zurück.
Im Bereich der Ästhetik wird inzwischen seit vielen Jahren die Vakuumtechnologie zu kosmetischen Zwecken eingesetzt. Kein Wunder also, dass sie neulich auch auf dem Gebiet der nicht chirurgischen Brusvergrösserung und -straffung auch Anwendung findet -und zwar erfolgreich. Von den Errungenschaften der Vakuumtechnik zur nicht chirurgischen Brustbehandlung zeugen dabei sowohl die Ergebnisse der medizinischen Forschung als auch die Erfahrungsberichte vieler Anwenderinnen, die nach mehrmonatigen Behandlungen mit Vakuumeinheiten das lange angestrebte Ziel einer realen, sichtbaren Brustvergrösserung auf rein natürliche Weise erreicht haben.
Die überwiegende Zahl der Patientinnen, die über die erzielten Resultate begeistert waren, haben unter den zahlreichen Vorteilen einer solchen Methode vor allem ihre hautstraffende Wirkung betont. Hautstraffung ist besonders für jene Anwenderinnen wichtig, die nach der Geburt eines oder mehrerer Kinder und dem entsrechenden Abstillen die Entwicklung einer Hängebrust bemerkt haben. Obwohl die erzielten Ergebnisse von einer Patientin zu anderen leicht variieren können, kann man im Regelfall von einer Volumenerweiterung der weiblichen Brüste von zirka 150 ml pro Brust ausgehen, was im Grunde einer Körbchengrösse entspricht. Dabei können sich natürlich individuell bedingte Faktoren einwirken, welche ihren stärkeren oder schwächeren Einfluss im Laufe der Behandlung haben können.
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